Die Außeneinheit einer Wärmepumpe braucht einen festen, frostsicheren Stand. Wir betonieren das Fundament, bereiten die Leitungswege vor und bohren auf Wunsch die Wanddurchführung.

Die SANDER GmbH aus Bad Salzdetfurth betoniert Fundamente für Wärmepumpen in Hildesheim und Umgebung, beim Neubau ebenso wie beim Umstieg von einer alten Heizung.
Wir stimmen uns mit Ihrem Heizungsbauer ab, damit Fundament, Leitungswege und Wanddurchführung genau zum gewählten Gerät passen.


Die Außeneinheit einer Wärmepumpe ist schwer und arbeitet viele Jahre im Freien. Sie braucht deshalb einen ebenen, tragfähigen Untergrund, der sich nicht setzt und nicht vom Frost angehoben wird.
Je nach Gerät und Untergrund betonieren wir eine Fundamentplatte oder zwei Streifenfundamente. Maße und Höhe richten sich nach den Vorgaben des Herstellers.
Zwischen Außeneinheit und Haus verlaufen Leitungen für das Heizungswasser oder das Kältemittel und die Stromversorgung. Wir verlegen dafür Leerrohre im Erdreich, damit die Leitungen geschützt liegen.
Die Durchführung durch die Hauswand bohren wir sauber per Kernbohrung. So entsteht ein passgenaues Loch, das sich zuverlässig abdichten lässt.


Beim Heizen entsteht an der Außeneinheit Kondenswasser, im Winter zusätzlich Tauwasser beim Abtauen. Dieses Wasser muss ablaufen können, sonst bildet sich Eis unter dem Gerät.
Darum legen wir unter dem Gerät ein Kiesbett an, in dem das Wasser versickert, oder schließen einen Ablauf an. Was bei Ihnen sinnvoll ist, hängt vom Boden ab.
Die Kosten hängen von Größe und Gewicht des Geräts ab, vom Untergrund, von der Länge der Leitungswege und davon, ob eine Kernbohrung nötig ist.
Sind die Daten Ihres Geräts bekannt, erstellen wir ein Angebot für Fundament, Leerrohre und Wanddurchführung aus einer Hand.


Vom ersten Termin bis zum fertigen Fundament gehen wir in diesen Schritten vor:
Das hängt vom Gerät ab. Die Hersteller geben Maße, Höhe und Abstände vor, daran halten wir uns.
Davon raten wir ab. Platten können sich setzen oder bei Frost anheben, dann steht das Gerät schief. Ein betoniertes, frostsicheres Fundament ist auf Dauer die sichere Lösung.
In ein Kiesbett unter dem Gerät oder in einen Ablauf. So kann sich im Winter kein Eis unter der Wärmepumpe bilden.
Ja, die Wanddurchführung bohren wir per Kernbohrung in Mauerwerk oder Beton.
Meist nach einigen Tagen, wenn der Beton ausreichend fest ist. Den genauen Zeitpunkt stimmen wir mit Ihrem Heizungsbauer ab.
